Numerus Clausus/ EMS | Notizen von dem Besuchstag der Uni Bern 2019

Der EMS dient zur Abklärung, ob der Bewerber für das Medizinstudium geeignet ist. Der Test testet zwar grundsätzlich die Eignung für das Medizinstudium, er ist aber trotzdem lernbar. besseres Abschneiden dank Prüfungsstrategiebesseres Abschneiden dank Übungbesseres Abschneiden dank optimaler Einstellung

Der EMS dient zur Abklärung, ob der Bewerber für das Medizinstudium geeignet ist.

Humanmedizin (seit 2008 inkl. Chiropraktik)

2007200820092010201120122013201420152016201720182019
% Bewerbungen, die Studienplatz erhalten49454137343233353330343837

Quelle: Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Seesion Schweiz 2019

Der Test testet zwar grundsätzlich die Eignung für das Medizinstudium, er ist aber trotzdem lernbar.

  • besseres Abschneiden dank Prüfungsstrategie
  • besseres Abschneiden dank Übung
  • besseres Abschneiden dank optimaler Einstellung

Uni Bern

Quelle: Präsentation Uni Bern
Quelle: Präsentation Uni Bern
Quelle: Präsentation Uni Bern

Bachelorstudium

  • 10h Vorlesung
  • 2h Lerngruppe LG
  • 2h Fachpraktika FP

= 14h Präsenzunterricht

Wie studiert man in Bern?

Lerngruppen im 1. Studienjahr
Ziel: ‚Kalibrierung‘ der naturwissenschaftlichen
Grundkenntnisse
Wie: Gruppen von 7 Studierenden werden durch Fachexperten
«flying tutors» begleitet.
Aufgaben in Physik, Chemie, Biologie werden in der
7er Gruppe gemeinsam gelöst.
Dauer: 7-11 Wochen

Problem Based Learning PBL im Bachelor: Ein didaktisch pädagogisches Modell

Montag
In einer Kleingruppe mit 7 Studierenden und
einem Tutor/Tutorin wird ein Fallproblem
diskutiert und Vorwissen aktiviert.
Gruppe und Tutor legen Lernziele fest.

Die Lernziele werden im Selbststudium in
angemessener Tiefe und Breite erarbeitet.

Montag in einer Woche
Nach einer Woche wird der Fall in der „Synthese“
in adäquater Tiefe und Breite besprochen.

Quelle: Präsentation Uni Bern

Studienaufbau in Bern

Bachelor

  • Viel Freiheit (Selbststudium)
  • Arbeit in Kleingruppen (7 Stud.)
  • Viel praktisches Arbeiten
  • Hausarztpraktika ab dem 1. Jahr
  • Gute Untersuchungskurse 3. Jahr
  • Kein Studienortwechsel

Präsentation Humanmedizin 19Frey.ppt

Master

  • Praxisorientiertes Studium
    im Spital und beim Hausarzt
  • Podcast der Vorlesungen
  • Unterstützung mit E-learning
  • Gutes Kommunikationstraining
  • Einführung in wissenschaftliches Arbeiten (Masterarbeit)
Quelle: Präsentation Uni Bern
Quelle: Statistischer Bericht der Session 2019 – ZTD

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.